Innsbrucker Büromietmarkt: Trends und Preisprognosen für 2025

Innsbruck – die Hauptstadt Tirols – ist nicht nur ein Hotspot für Tourismus und Sport, sondern entwickelt sich zunehmend zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort. Immer mehr Unternehmen entdecken das Potenzial der Stadt, wodurch auch der Büromietmarkt in Bewegung gerät. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Trends, Preisprognosen und zeigen dir, worauf du bei der Auswahl deines idealen Büros in Innsbruck 2025 achten solltest.

Warum Innsbruck?

Mit seiner einzigartigen Lage zwischen Alpen und Stadtleben bietet Innsbruck eine hohe Lebensqualität, die zunehmend Start-ups, KMU und internationale Firmen anzieht. Die Nähe zu Süddeutschland, Italien und der Schweiz macht Innsbruck zudem zu einem wichtigen Knotenpunkt für Handel und Innovation.

Doch der zunehmende Zuzug spiegelt sich auch auf dem Büromarkt wider. Die Nachfrage nach modernen, flexiblen Büroflächen steigt kontinuierlich – und damit auch die Preise.


Die wichtigsten Trends auf dem Innsbrucker Büromarkt 2025

1. Steigende Nachfrage nach flexiblen Flächen

Coworking Spaces, Business Center und hybride Büroformen boomen. Gerade junge Unternehmen und Freiberufler suchen nach flexiblen Mietmodellen, die sich an ihre Bedürfnisse anpassen.

2. Fokus auf Nachhaltigkeit und Green Buildings

Nachhaltige Bürolösungen werden immer stärker nachgefragt. Energieeffiziente Gebäude mit Zertifizierungen wie LEED oder DGNB stehen bei Mietern hoch im Kurs.

3. Stadtnahe Lagen bleiben gefragt

Trotz steigender Preise bevorzugen Unternehmen weiterhin zentrale Standorte mit guter Verkehrsanbindung. Hier sind die Mieten zwar höher, doch der Imagegewinn und die Erreichbarkeit sprechen für sich.

4. Preisentwicklung zeigt nach oben

Die starke Nachfrage trifft auf ein begrenztes Angebot, besonders im Premiumsegment. Experten rechnen bis Ende 2025 mit einem weiteren Preisanstieg von 3 bis 5 Prozent.


Preisprognosen 2025: So entwickeln sich die Büromieten in Innsbruck

Basierend auf Daten von CBRE, Immobilienscout24 und lokalen Maklern ergibt sich folgende Prognose für die durchschnittlichen Nettomieten:

LageDurchschnitt 2024 (€ pro m²)Prognose 2025 (€ pro m²)
Innenstadt / Zentrum18,5019,20 – 19,50
Peripherie13,0013,40 – 13,70
Coworking Spaces250 € – 450 € (Fixdesk p.M.)260 € – 470 €

Quelle: CBRE Österreich, Immobilienscout24, Analyse MatchOffice.at


Tipps für die ideale Bürowahl in Innsbruck

✔ Analysiere dein Flächenbedürfnis

Plane flexibel: Durch die Verlagerung zu hybriden Arbeitsmodellen benötigen viele Unternehmen weniger Fixarbeitsplätze.

✔ Achte auf Zusatzkosten

Berücksichtige Betriebskosten, Servicegebühren und mögliche Indexierungen in deinen Budgetplanungen.

✔ Standort sorgfältig wählen

Entscheide dich bewusst für zentrale oder periphere Lagen – je nach Bedarf an Sichtbarkeit, Erreichbarkeit und Preisniveau.

✔ Nutze Plattformen für Vergleich und Transparenz

Portale wie MatchOffice.at bieten dir eine aktuelle Übersicht aller verfügbaren Büroflächen in Innsbruck.


Fazit: Frühzeitiges Handeln sichert Vorteile

Der Büromarkt in Innsbruck bleibt auch 2025 angespannt. Wer flexibel bleibt, nachhaltige Optionen prüft und frühzeitig Angebote vergleicht, sichert sich die besten Konditionen. Nutze spezialisierte Plattformen, um den Überblick zu behalten und gezielt Angebote zu finden, die zu deinem Business passen.

Graz vs. Linz: Wo bekommst du mehr Büro fürs Geld?

Du planst, dein Business zu erweitern oder suchst den perfekten Startpunkt für dein Unternehmen? Die Wahl des Standorts ist entscheidend – und in Österreich stehen Graz und Linz ganz oben auf der Liste, wenn es um innovative Büroflächen und Coworking Spaces geht. Doch welche Stadt bietet das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis für neue Büroinvestitionen? Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Fakten, echte Beispiele und die wichtigsten Unterschiede werfen!

Büromarkt im Überblick: Graz und Linz im Vergleich

Beide Städte sind wirtschaftliche Zentren mit wachsendem Angebot an modernen Büroflächen. Während Graz mit kreativer Dynamik punktet, überzeugt Linz als Industrie- und Technologiestandort. Doch wie sieht es konkret bei Preisen, Ausstattung und Flexibilität aus?

Aktuelle Mietpreise für Büros (2025)

StadtDurchschnittliche Miete (€/m²)Spitzenmiete (€/m²)Beispiel: Regus Privatbüro (1 Person)Coworking Space (Fixdesk, mtl.)
Graz8,8 – 16bis 16439 € (50 m², 8,78 €/m²)ab 310 € (Spacelend)
Linz6 – 17,5bis 17439 € (50 m², 8,78 €/m²)ab 310 € (Factory 300)

Quelle: ImmoScout24, CBRE, RegioData, Vestbee

Fazit: Die Preisspanne ist ähnlich, wobei Linz im unteren Segment günstiger starten kann, während Graz bei hochwertigen Neubauten etwas günstiger bleibt.

Echte Coworking Spaces: Deine Optionen vor Ort

Graz: Kreativität und Community

  • Spacelend: Der größte Coworking Space in Graz, zentral gelegen und mit flexiblen Tarifen. Neben klassischen Arbeitsplätzen gibt es Eventräume, Fitnessbereich, Sauna und eine starke Community. Ein Tag zum Testen ist kostenlos – ideal, wenn du erst einmal reinschnuppern möchtest.
  • Regus City Tower: Moderne Büros mit flexibler Laufzeit, All-inclusive-Services und bester Infrastruktur. Perfekt für Teams jeder Größe.

Linz: Innovation und Vielfalt

  • Factory 300: Speziell für Startups und innovative Unternehmen. Hier bekommst du nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch Zugang zu Workshops, Events und einem exklusiven Netzwerk. Fixdesk ab 310 €/Monat inkl. Highspeed-Internet, Community Manager und Meetingraum-Kontingent.
  • DH5: Zentral in Linz, mit großzügiger Küche, Terrasse und sogar Soundstudio. Die Community ist besonders aktiv – ideal für kreative Köpfe und Netzwerker.

Weitere Standortfaktoren im Vergleich

KriteriumGrazLinz
InfrastrukturSehr gute ÖPNV-Anbindung, zentrale LagenZentrale Lagen, neue Quartiersentwicklungen
VerfügbarkeitGeringes Angebot an Top-Flächen, hohe NachfrageViele neue Projekte, steigende Flächen
NachhaltigkeitFokus auf innovative, nachhaltige ProjekteModerne Projekte mit ESG-Schwerpunkt
CommunityKreativ, Startups, DigitalwirtschaftIndustrie, Tech, Startups, internationale Firmen

Was bedeutet das für dich als Investor oder Mieter?

  • Graz eignet sich, wenn du Wert auf eine kreative Community, zentrale Lage und innovative Projekte legst. Die Preise sind stabil, das Angebot an hochwertigen Flächen aber begrenzt – frühzeitige Suche lohnt sich.
  • Linz bietet dir mehr Auswahl, vor allem bei neuen, modernen Büroprojekten. Die Mieten sind im Schnitt ähnlich, aber im unteren Segment günstiger. Hier findest du besonders für größere Unternehmen und Startups mit Tech-Fokus attraktive Bedingungen.

Fazit: Graz oder Linz – Wo bekommst du mehr für dein Geld?

Beide Städte bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – die Entscheidung hängt von deinen individuellen Anforderungen ab. Graz überzeugt mit kreativer Atmosphäre und zentralen Coworking Spaces wie Spacelend, während Linz mit Innovationskraft, neuen Projekten und flexiblen Angeboten wie Factory 300 punktet.

Die häufigsten finanziellen Fehler österreichischer Unternehmer beim Anmieten von Büroflächen – und wie Du sie vermeidest

Büro mieten in Österreich

Ein neues Büro in Wien zu mieten, kann ein Meilenstein für Dein Unternehmen sein – aber auch eine finanzielle Stolperfalle, wenn man es nicht strategisch angeht. In der Praxis machen viele österreichische Unternehmer:innen bei der Büroanmietung dieselben Fehler: unklare Kalkulation, falsche Standortwahl, unflexible Verträge oder eine Vernachlässigung der langfristigen Auswirkungen auf Markenwahrnehmung und Wachstum.

Gerade in einer Stadt wie Wien, die durch prime office locations, ein starkes Wirtschaftsumfeld und hervorragende Infrastruktur überzeugt, solltest Du die Entscheidung über Deinen Büroraum mit Weitblick treffen.

Fehler 1: Nur auf den Mietpreis schauen – und alles andere ausblenden

Viele Unternehmer:innen lassen sich bei der Suche nach einem Büroraum in Wien vom niedrigsten Quadratmeterpreis blenden – ohne die Gesamtkostenstruktur zu betrachten. Dabei sind Nebenkosten, Servicegebühren, Energiepauschalen und zusätzliche Dienstleistungen oft entscheidend.

Ein scheinbar günstiges Angebot entpuppt sich dann als teurer, wenn Du Drucker, Konferenzräume, Internet oder Reinigungskosten separat zahlen musst. Achte also auf ein vollständiges Preismodell und vergleiche moderne Office-Lösungen oder Coworking Spaces, die häufig mit transparenten Paketen und sofortiger Verfügbarkeit punkten.

Fehler 2: Unterschätzen der Bedeutung des Standorts für die Markenwahrnehmung

Ein zentrales Büro in Wien wirkt nicht nur professioneller – es beeinflusst auch aktiv, wie Deine Kund:innen, Partner und Mitarbeiter:innen Dein Unternehmen wahrnehmen. Eine prestigeträchtige Adresse in einem belebten Geschäftsviertel steht für Seriosität, Qualität und Erfolg.

Beispiel: Das Wiener Legal-Tech-Start-up „ClausePoint“ zog 2023 in ein modernes Business Center im ersten Bezirk. Ergebnis? Eine merkliche Steigerung der Anfragen – allein wegen der neuen Adresse. Die strategische Positionierung führte nicht nur zu mehr Sichtbarkeit, sondern half auch beim Talent Acquisition, da Bewerber:innen das urbane Umfeld als attraktiv empfinden.

Fehler 3: Lange Vertragslaufzeiten ohne Flexibilität

Vor allem junge Unternehmen und Start-ups unterschätzen, wie schnell sich ihre Anforderungen ändern können. Wer sich bei der Büroanmietung in Wien für mehrjährige Verträge ohne Exit-Optionen entscheidet, kann bei Wachstum (oder Downsizing) in Schwierigkeiten geraten.

Besser: Flexible Office Spaces oder Coworking-Angebote mit skalierbaren Lösungen. So kannst Du bei Bedarf zusätzliche Arbeitsplätze buchen, Meetingräume nutzen oder Deinen Flächenbedarf anpassen – ohne Dich langfristig zu binden. Diese tailored office solutions ermöglichen Dir ein agiles Wachstum und verhindern hohe Ablösekosten bei einem vorzeitigen Auszug.

Fehler 4: Büroästhetik und -funktionalität vernachlässigen

Der erste Eindruck zählt – für Kund:innen ebenso wie für Mitarbeiter:innen. Ein schlecht gestalteter Büroraum mit wenig Licht, veralteter Technik oder mangelhafter Infrastruktur kann nicht nur die Stimmung drücken, sondern auch die Produktivität.

Viele unterschätzen, wie sehr Workspace Design zur Corporate Identity beiträgt. Ein gut durchdachter Raum mit ergonomischem Mobiliar, modernen Meeting-Zonen und kommunikativen Teamflächen stärkt die Zusammenarbeit, fördert Innovation und unterstützt eine gesunde Unternehmenskultur.

Fehler 5: Kein Fokus auf Networking und Community

Ein oft unterschätzter Mehrwert von modernen Office-Konzepten ist die Community. Wer einen Büroraum mietet in Wien, der auch Networking-Möglichkeiten bietet – etwa durch Events, Lounges oder gemeinsame Flächen – profitiert langfristig.

Beispiel: Die Agentur „Brandlift“ mietete einen Platz in einem Coworking-Space im siebten Bezirk. Durch ein zufälliges Gespräch in der Kaffeeküche entstand eine Partnerschaft mit einem Start-up, das heute zu den Hauptkunden zählt. Community Engagement ist nicht planbar – aber förderbar durch die Wahl des richtigen Standorts.

Fehler 6: Kein Fokus auf schnelle Umsetzung

Gerade bei Firmengründungen oder Expansionsphasen ist Zeit ein kritischer Faktor. Wer langwierig möbliert, umbaut oder technisch aufrüstet, verliert wertvolle Wochen – Zeit, in der Umsätze fehlen und Teamstrukturen ins Stocken geraten können.

Deshalb sind immediately available offices in Business Centern oder Coworking-Spaces oft eine bessere Wahl. Sie bieten eine schnelle Einrichtung, vollständige Ausstattung und erlauben Dir, direkt produktiv zu starten – ohne hohe Anfangsinvestitionen.

Fazit: Strategisch mieten, statt teuer lernen

Ein Büroraum in Wien sollte nicht nur funktional, sondern auch strategisch gewählt sein. Standort, Vertragsgestaltung, Ausstattung und Community-Zugang sind mehr als nur Kostenpunkte – sie beeinflussen maßgeblich Deine Position am Markt, Deine Mitarbeitermotivation und Deine Wachstumschancen.

Indem Du typische finanzielle Fehler vermeidest und auf moderne, flexible Lösungen setzt, sicherst Du Dir nicht nur ein professionelles Umfeld, sondern legst auch das Fundament für nachhaltigen Erfolg.

Flexibles Arbeiten in Österreich: Wie Coworking Spaces die Arbeitswelt verändern

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Die Arbeitswelt verändert sich – und zwar rasant. Immer mehr Unternehmen und Freelancer entscheiden sich für flexible Arbeitsmodelle, die es ihnen ermöglichen, ihre Arbeitsweise individuell zu gestalten. In Österreich sind Coworking Spaces eine der populärsten Optionen, um diesen neuen Arbeitsansatz umzusetzen. Aber was genau macht Coworking so attraktiv, und wie finden Sie den perfekten Büroraum für Ihre Bedürfnisse? In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Coworking Spaces die Arbeitswelt revolutionieren und wie Sie den idealen Arbeitsplatz in Österreich finden.

Was ist ein Coworking Space?

Ein Coworking Space ist ein gemeinschaftlich genutzter Arbeitsbereich, der unterschiedliche Unternehmen und Freelancer zusammenbringt. Diese Art von Arbeitsumgebung fördert die Zusammenarbeit, Innovation und den Austausch von Ideen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Büros bieten Coworking Spaces flexible Mietmodelle, die es Ihnen ermöglichen, je nach Bedarf einen Arbeitsplatz zu mieten. Das bedeutet, Sie können Büros oder Schreibtische für einen Tag, einen Monat oder sogar länger buchen.

Warum ist Flexibilität so wichtig?

Flexibles Arbeiten ist nicht nur ein Trend, sondern eine Reaktion auf die sich verändernden Anforderungen der Arbeitswelt. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Homeoffice und Remote-Arbeit nicht nur möglich, sondern auch produktiv sein können. Dennoch gibt es immer noch eine hohe Nachfrage nach persönlichen Arbeitsräumen, um Meetings abzuhalten, sich mit Kollegen auszutauschen oder einfach den Fokus zu behalten. Coworking Spaces bieten diese Balance zwischen flexibler Arbeit und der Möglichkeit, in einer professionellen Umgebung zu arbeiten.

Ein weiterer Vorteil von Coworking Spaces ist die Ersparnis an Betriebskosten. Anstatt ein teures Büro zu mieten, das nur selten genutzt wird, zahlen Sie nur für den Raum und die Zeit, die Sie wirklich benötigen.

Die Vorteile von Coworking Spaces in Österreich

  1. Flexibilität: Mieten Sie genau den Arbeitsplatz, den Sie benötigen – sei es ein einzelner Schreibtisch oder ein privates Büro. Sie entscheiden, wann und wie lange Sie den Raum nutzen möchten.
  2. Kollaboration und Netzwerk: In einem Coworking Space arbeiten Sie Seite an Seite mit anderen Unternehmern und Kreativen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch wertvolle Netzwerkmöglichkeiten.
  3. Professionelle Ausstattung: Coworking Spaces bieten modernste Infrastruktur, darunter schnelles Internet, Drucker, Besprechungsräume und sogar Küche und Lounge-Bereiche. So haben Sie alles, was Sie brauchen, ohne sich um die Einrichtung kümmern zu müssen.
  4. Zugang zu Veranstaltungen und Workshops: Viele Coworking Spaces bieten regelmäßige Events wie Networking-Treffen, Workshops und Schulungen, die Ihnen helfen, Ihr Geschäft weiterzuentwickeln.
  5. Skalierbarkeit: Wenn Ihr Unternehmen wächst, können Sie problemlos einen größeren Arbeitsplatz oder zusätzliche Büros anmieten.

Wie finden Sie den perfekten Coworking Space?

Die Suche nach dem idealen Coworking Space kann überwältigend wirken, da es viele verschiedene Anbieter in Österreich gibt. Aber keine Sorge – mit den richtigen Informationen können Sie den besten Raum für Ihre Bedürfnisse finden. Hier sind einige Tipps, wie Sie vorgehen können:

  1. Bestimmen Sie Ihre Bedürfnisse: Brauchen Sie nur einen Schreibtisch oder benötigen Sie ein eigenes Büro? Muss der Raum besonders ruhig sein oder bevorzugen Sie eine lebendige, kollaborative Atmosphäre?
  2. Berücksichtigen Sie die Lage: Die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkplätzen und den wichtigsten Geschäftszentren kann entscheidend sein.
  3. Verfügbarkeit von Zusatzleistungen: Fragen Sie nach den verfügbaren Dienstleistungen wie Konferenzräumen, Internetgeschwindigkeit, Kaffee und Snacks sowie der Zugänglichkeit von Tagungsräumen.
  4. Berücksichtigen Sie das Budget: Coworking Spaces bieten verschiedene Preismodelle an, die sich nach Dauer und Art der Nutzung richten. Achten Sie darauf, dass der Preis in Ihr Budget passt.

Coworking Spaces in Österreich

In Österreich gibt es eine Vielzahl von Coworking Spaces, die unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Hier sind einige der bekanntesten Anbieter:

  • WeXelerate (Wien): Ein innovativer Space, der speziell auf Start-ups und Tech-Unternehmen ausgerichtet ist.
  • Impact Hub (Wien, Linz): Ein Netzwerk von Coworking Spaces, das sich auf die Förderung sozialer und ökologischer Innovationen konzentriert.
  • Spaces (Wien, Salzburg): Ein globales Netzwerk von kreativen und inspirierenden Arbeitsbereichen, die für ihre moderne und flexible Ausstattung bekannt sind.

So nutzen Sie MatchOffice.at für Ihre Suche

Mit der Plattform MatchOffice.at können Sie ganz einfach den perfekten Coworking Space in Österreich finden. Geben Sie Ihre Anforderungen ein, und lassen Sie sich eine Übersicht der besten Optionen anzeigen. Egal, ob Sie ein flexibles Schreibtischmodell oder ein privates Büro suchen, MatchOffice.at hilft Ihnen, den idealen Arbeitsraum zu entdecken.

Fazit: Coworking Spaces sind die Zukunft des Arbeitens

Flexibles Arbeiten hat die Arbeitswelt bereits revolutioniert – und Coworking Spaces spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie bieten eine professionelle Umgebung, die Zusammenarbeit und Innovation fördert, ohne die hohen Kosten eines traditionellen Büros. Wenn Sie auf der Suche nach einem flexiblen und modernen Arbeitsplatz in Österreich sind, ist MatchOffice.at Ihre erste Anlaufstelle.

Jetzt den perfekten Coworking Space finden! Besuchen Sie MatchOffice.at, und entdecken Sie noch heute den idealen Arbeitsplatz für Ihr Unternehmen.

7 inspirierende Coworking Spaces in Wien: Kreativ arbeiten in der Hauptstadt

Wien, die Stadt der Musik und der Kaffeehäuser, hat sich in den letzten Jahren auch zu einem Zentrum für Kreative entwickelt. Zahlreiche Coworking Spaces bieten nicht nur flexible Arbeitsplätze, sondern auch eine inspirierende Atmosphäre, die die Produktivität steigert. Hier stellen wir dir sieben besonders kreative Büroräume in der österreichischen Hauptstadt vor:

  1. TELEGRAF7.works: Dieser Coworking Space in Wien-Meidling besticht durch sein industrielles Design und eine lebendige Community. Hier treffen sich Freelancer, Startups und etablierte Unternehmen, um gemeinsam zu arbeiten und neue Ideen zu entwickeln.
  2. Ankerbrotfabrik Offices: In einer ehemaligen Brotfabrik gelegen, bietet dieser Coworking Space ein einzigartiges Ambiente. Die hohen Decken, die großen Fenster und die vielen Pflanzen schaffen eine helle und inspirierende Arbeitsatmosphäre.
  3. AULA X – Coworking Space im Palais Auersperg: Wer es etwas klassischer mag, ist in diesem Coworking Space im historischen Palais Auersperg genau richtig. Die elegante Einrichtung und die zentrale Lage machen diesen Ort zu einem besonderen Arbeitsplatz.
  4. Coworking Wildgarten: Dieser Coworking Space liegt etwas außerhalb des Zentrums und bietet eine ruhige und naturnahe Arbeitsumgebung. Ein großer Garten lädt zum Entspannen ein und fördert die Kreativität.
  5. Lakefirst: Dieser Coworking Space in Wien-Simmering ist ein Paradies für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. Hier wird auf umweltfreundliche Materialien und erneuerbare Energien gesetzt.
  6. Cowork Café Moedling: Dieses Coworking Café in Moedling verbindet die Vorteile eines klassischen Cafés mit denen eines modernen Coworking Spaces. Hier kannst du nicht nur konzentriert arbeiten, sondern auch köstlichen Kaffee und hausgemachte Kuchen genießen.
  7. andys.cc Aspernbrückengasse: Dieser Coworking Space in Wien-Leopoldstadt bietet eine große Vielfalt an Arbeitsplätzen, von Einzelbüros bis hin zu großen Gemeinschaftsräumen. Die zentrale Lage und die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr machen diesen Ort zu einem beliebten Treffpunkt für Kreative.

Warum Coworking Spaces in Wien so beliebt sind

Coworking Spaces bieten eine Reihe von Vorteilen, die traditionelle Büros oft nicht bieten können:

  • Flexibilität: Die meisten Coworking Spaces bieten flexible Mietverträge, sodass du deinen Arbeitsplatz ganz nach deinen Bedürfnissen anpassen kannst.
  • Netzwerk: In Coworking Spaces triffst du Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen und kannst dein berufliches Netzwerk erweitern.
  • Inspiration: Die kreative Atmosphäre und die vielen Veranstaltungen in Coworking Spaces fördern die eigene Kreativität.
  • Kostenersparnis: Coworking Spaces sind oft günstiger als traditionelle Büros, da sich die Kosten für Miete, Einrichtung und Infrastruktur auf mehrere Nutzer verteilen.

Fazit

Wien bietet eine Vielzahl von kreativen Coworking Spaces, die sich durch ihre individuelle Atmosphäre und ihr vielfältiges Angebot auszeichnen. Egal, ob du Freelancer, Startup-Gründer oder Mitarbeiter eines großen Unternehmens bist – in einem der vielen Coworking Spaces in Wien findest du mit Sicherheit den passenden Arbeitsplatz für dich.

Berlinovo – 153 Gewerbeimmobilien stehen zum Verkauf

Berlinovo

Durch den Verkauf der Immobilien will das landeseigene Unternehmen Berlinovo ein Schlussstrich unter den Berliner Bankenskandal von 2001 ziehen.

Bürohäuser in München, ein Supermarkt in Kiel oder ein Laden in Castrop-Rauxel. Für ein Berliner Immobilienunternehmen in öffentlicher Hand ist das ein merkwürdiges Portfolio. Nur zu verstehen aus der Geschichte der ehemaligen Bankgesellschaft Berlin, die in den neunziger Jahren bundesweit und sogar im Ausland Schrottimmobilien kaufte und in dubiose Fonds steckte, deren Finanzrisiken 2002 vom Land Berlin übernommen wurden. Damals spannte der Senat einen Rettungsschirm für 21,3 Milliarden Euro auf.

Das Erbe dieses Skandals übernahm vor einigen Jahren der landeseigene Konzern Berlinovo, nachdem der Versuch, die milliardenschweren Risiken einer Sharia-Bank in Abu Dhabi zu übertragen, gescheitert war. Seitdem sind die Geschäfte mit dem finanziell kontaminierten Grundeigentum in ruhiges Fahrwasser gelangt.
Um den wilden Immobilien-Mix zu bereinigen, wurden 2014 rund 15.000 Wohnungen außerhalb Berlins abgestoßen (Projekt Phönix) und vor zwei Jahren wurden 28 Pflegeheime verkauft (Projekt Pegasus). Nun soll mit dem „Projekt Valentin“ bis 2020 der Schlussstrich unter den Bankenskandal gezogen werden.

Berlinovo – 40 bis 50 Einzelverkäufe pro Jahr

Der Aufsichtsrat von Berlinovo, der vom Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) geleitet wird, befasst sich am Mittwoch erneut mit dem Thema. Geplant ist, 153 Gewerbegrundstücke, verstreut auf elf Bundesländer, für 600 Millionen Euro zu verkaufen. Voraussichtlich in mehreren Tranchen. „40 bis 50 Einzelverkäufe pro Jahr sind machbar“, teilte die Finanzverwaltung auf Anfrage mit.

Die Immobilien stecken in Fonds der früheren Bankgesellschaft. Anfangs verteilten sich die Anteile auf zehntausende Kleinanleger, die vergeblich auf gute Renditen hofften. Doch 2005 begann Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) damit, die mit hohen Kredit- und Mietgarantien belasteten Fondsanteile aufzukaufen.
Mit gutem Erfolg. Inzwischen sind 99,5 Prozent der Fonds im Eigentum des Landes Berlin, während Berlinovo die Geschäfte der Fondsgesellschaften führt, die Immobilien bewirtschaftet und sich darum bemüht, die noch vorhandenen Finanzrisiken zu minimieren.

Für einen Teil der ehemals staatlich abgesicherten Garantien (derzeit in Höhe von 3,8 Milliarden Euro) müsste das Land Berlin – und somit die Steuerzahler – im Notfall immer noch einstehen. Die gute Nachricht ist: Der Wert des Grundvermögens ist dank des Immobilienhypes enorm gestiegen, ein Teil der Kredite konnte abbezahlt und die Mieteinnahmen stabilisiert werden. Wenn die Gewerbeimmobilien außerhalb der Stadt verkauft sind, kann sich Berlinovo auf den Berliner Wohnungsbestand einschließlich der lukrativen Apartments konzentrieren – und sich weiter wirtschaftlich konsolidieren.

Geschäftsform des Landesunternehmens soll vereinfacht werden

Außerdem sollen die noch vorhandenen Risikogarantien endgültig abgelöst und das Fondseigentum an Berlinovo übertragen werden. Und sobald dies möglich ist, sollen die 24 Fondsgesellschaften abgewickelt werden. Allerdings gibt es noch einige private Kleinanleger, die sich dagegen wehren und aus den Fonds partout nicht aussteigen wollen.

Eine Enteignung der Zeichner kommt nach Meinung externer Gutachter nicht in Betracht. Denkbar wäre ein Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen eine angemessene Barabfindung. „Die Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen“, hält sich die Finanzverwaltung bedeckt.

Bis 2020, bevor die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse für Bund und Länder greift, soll die staatliche Finanzabsicherung endgültig abgelöst sein. Damit will der Senat verhindern, dass die noch vorhandenen Kreditgarantien für die Fonds auf den Schuldenstand Berlins angerechnet werden, was den finanziellen Spielraum des Landes schmälern würde.
Ziel der gesamten Transaktion sei außerdem „eine deutlich einfachere Struktur“ des Landesunternehmens Berlinovo, so die Finanzverwaltung. Es sei nicht sinnvoll, die bisherige „extrem komplizierte Geschäftsform“ beizubehalten.

Sie sind auf der Suche nach einem Business-Center oder einem Coworking-Space in ganz Österreich? Auf matchoffice.at finden Sie eine Vielzahl an lukrativen Objekten, auch in Ihrer Nähe!