Arbeitsinspektion im Büro – 5 Dinge die Sie wissen sollten

Arbeitsinspektion Büro

Die Arbeitsinspektion: „Vorschrift ist Vorschrift!“

Geschichten über scheinbar realitätsfremdes Handeln der Arbeitsinspektion werden so dargestellt, dass ein paar Lacher erzeugt werden können. Geholfen ist damit aber niemandem. Mögliche Missverständnisse können nur durch eine ernsthafte Überprüfung des Falls aufgeklärt werden, warum der Arbeitsinspektor oder die Arbeitsinspektorin so gehandelt hat, und kann mögliches Verbesserungspotenzial erkannt werden.

Die aktuelle Lage der Arbeitsinspektion im Büro

In den letzten Wochen und Monaten gab es vermehrt Medienberichte, die sich über Arbeitsinspektionen lustig gemacht oder Arbeitnehmerschutzvorschriften ins Lächerliche gezogen haben. Es wurde unhinterfragt behauptet, Arbeitsinspektor/innen verbieten Obstkörbe, schreiben Intimwaxings in Auslagen vor und handeln vernunftbefreit nach dem Motto „Vurschrift is Vurschrift“, der Amtsschimmel wiehert im Arbeitsinspektorat. Am tatsächlichen Sachverhalt waren nur wenige interessiert.

Die ersten Arbeitsinspektionen, vorallem im Büro, wurden in Österreich bereits vor mehr als 100 Jahren eingesetzt. Die Notwendigkeit, gesetzliche Regelungen zum Schutz der arbeitenden Menschen festzulegen und deren Einhaltung durch eine Behörde zu überwachen, wurde damals schon erkannt.

Nun stellen sich jedoch zwei wichtige Fragen:

Ist das heute nicht mehr zeitgemäß? Darf eine moderne Behörde nicht kontrollieren?

5 Dinge die Sie über Arbeitsinspektionen wissen sollten:

  • Der Auftrag
  • Kontrolle und Beratung – zwei Kernaufgaben
  • Vorgehensweise, wenn Mängel festgestellt werden
  • Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen
  • Konfliktsituationen bei Kontrollen

Das Fazit lautet also

Die Überwachung der Einhaltung von Arbeitnehmer/innenschutz-Vorschriften hat auch nach weit mehr als 100 Jahren noch längst nicht ausgedient. Auch wenn sich die Arbeits- und Wirtschaftswelt stetig weiterentwickelt, steht dennoch der Mensch im Mittelpunkt. Und genau aus diesem Grund brauchen wir auch weiterhin eine Behörde, die sich mit dem Schutz der Angestellten beschäftigt. Und mal ehrlich: Welches Unternehmen möchte durch Arbeit kranke und unzufriedene Mitarbeiter/innen haben? Und wer möchte selbst in einem Unternehmen arbeiten, in dem auf die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter/innen kein Wert gelegt wird?

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsinspektion in Österreich finden Sie hier.

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Wie wichtig ist Baubegleitendes Facility Management?

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Es äußerst ratsam sich als Investor und Projektentwickler bereits in der Planungsphase einen Facility Management-Dienstleister zu angeln.

Der Verkaufswert der Immobilie steigert sich stark dank professionellem Facility Management, jedoch schreckt es viele anfangs ab, da die Kosten ebenfalls deutlich erhöht sind, jedoch ist es sehr rentabel.

Effizienzpotentiale voll auskosten

Die ideale Ausgangssituation für professionelles Facility Management sind die Anforderungen die vom Eigentümer an ihre Immobilie gestellt werden: Sie müssen ein optimales Arbeitsumfeld bieten und günstig zu unterhalten sein. cleaner
Anpassungen zu einem späteren Zeitpunkt sind teuer und aufwendig. Wenn die Immobilie samt Gebäudetechnik erst einmal steht, ist der Einfluss auf die Kosten gering – also vorher erledigen!

Bei Neubauten sieht das ganze wieder anders aus. Wenn von Beginn an in der Planungsphase der Immobilienzyklus berücksichtigt wird, sind große Effizienzpotentiale inbegriffen. „Baubegleitendes Facility Management“ nennt sich diese Methodik und ist eine Strategie zur Vermeidung von Planungsfehlern.

Die drei großen Vorteile

  1. Durch niedrigere Betriebs- und Umnutzungskosten steigert das baubegleitende FM den Wert der Immobilie. Dies hat höhere Mieteinnahmen und Verkaufserlöse zur Folge.
  2. In bereits unter zehn Jahren gleichen sich die erhöhten Kosten in der Planungsphase aus.
  3. Facility Manager haben ein breit gefächertes Einsatzgebiet. Sie unterstützen den Bauherren als Moderator und vertreten seine Anliegen gegenüber dem Architekten und Bauunternehmen. Außerdem optimieren sie das Projektmanagement und Controlling.

Wie bereits erwähnt relativiert sich der erhöhte Aufwand binnen weniger Jahre und steigert die Attraktivität des Objekts, unabhängig von der Nutzungsart. Selbst bei einer Immobilie welche direkt nach der Errichtung für den Verkauf vorgesehen ist lohnt sich diese Methode, da die Attraktivität sich durch niedrige Bewirtschaftungskosten erhöht.

Hohe Ersparnisse von bis zu 20% sind möglich

Dank baubegleitendem Facility Management lassen sich 10 bis 20% der Gesamtkosten sparen (über den Immobilienzyklus). In diese Angabe ist der erhöhte Kostenaufwand in der Planungsphase bereits integriert. Also ohne den Mehraufwand einzurechnen sind die Ersparnisse in der Bewirtschaftung noch um einiges höher.

Diese Effizienzsteigerung ist für den Endnutzer nicht „sichtbar“, sprich sie kommt nicht durch längere Reinigungsintervalle oder ähnliches zum Vorschein. Die Erfahrungen in der Bewirtschaftung sind jedoch leichter in Zahlen zu fassen: Gebäude können besser optimiert werden im Bezug auf die Nutzungsgewohnheiten. Vorraussetzungen für eine (Teil-)Automatisierung sind ebenfalls gegeben.

→ Weitere Informationen über den Begriff Facility Management finden Sie hier!

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Die Gründerszene Wien blüht auf

Startup

Bei Startup-Metropole denken die meisten an Berlin oder München – aber in der österreichischen Stadt Wien herrscht viel Treiben im Bezug auf die Gründerszene.

Wieso ist Wien so geeignet für die Gründerszene?

In den letzten Jahren hat sich eine kleine aber feine Startup-Community entwickelt, diese gewinnt stark an Dynamik. In Wien herrscht Aufbruchsstimmung, denn es haben bereits einige Startups auf die internationale Bühne geschafft (z.B. Runtastic, Tripwolf).

Gründer teilen Ideen miteinander und versuchen sich gegenseitig zu helfen, ohne Angst vor Konkurrenz oder ähnlichem. Der hohe Konkurrenzdruck mit Berlin oder München hat zu einer engen Gemeinschaft geführt – und diese zieht an einem Strang!

Was macht Wien besser als andere Metropolen?

Schon seit langer Zeit ist Wien das Bindestück zwischen Mittel- und Osteuropa. Als Hauptpunkt der Kulturen zieht die Stadt viele kreative Köpfe aus Osteuropa an. Es bildete sich somit eine starke Community aus Ungarn, Tschechien und Umgebung im Bereich der IT-Professionals. Ausserdem können innovative Startups viele junge Berufseinsteiger
diagramrekrutieren, die in anderen Wirtschaftszweigen keine ausreichenden Chancen bekommen, aufgrund von mangelnder Erfahrung und ähnlichem. Wien liegt im Recruiting und Teamaufbau eine Nasenlänge vorne, auch aufgrund der verhältnismäßig günstigen Lebenshaltungskosten.

Der Gründer-Hotspot in Wien ist der 5. Bezirk, Margareten. Dort trifft man andere Gründer in Co-Working-Spaces, tauscht Informationen aus und formt schlagkräftige Kooperationen.

Wo beschafft mein sein Gründer-Geld?

Im Vergleich zu Berlin oder München ist es um einiges schwerer Risikokapital aufzustellen – jedoch nicht unmöglich!
Auch hier hat sich die Szene weiterentwickelt. Es existiert inzwischen eine kleine Gemeinschaft von Business-Angels und Seed-Investoren. Speedinvest und AWS Gründerfonds sind die Ansprechpartner für große Investitionen.

Speedinvest ist mittlerweile auch in München vertreten. AWS hat circa 65 Millionen Euro zur Verfügung, die nur auf hungrige Startups warten. Ein weiterer Ansprechpartner ist Austrian Startups, diese Plattform versucht Gründern unter die Arme zu greifen und die Szene zu verbessern.

Problematik in Österreich?

Das Hauptproblem besteht darin, dass Österreich an sich ein sehr kleiner Markt ist. Erfolgreiche Startups müssen sich also über die Landesgrenze heraus orientieren. Berlin und München sind beispielsweise im Bezug auf die Finanzverfügung Wien ein ganzes Stück voraus.

Die Gründerszene musst ein Bestandteil der Gegenwart und Zukunft werden, Wien braucht mehr Unternehmer. Die Sicherheitsbedenken von jungen Absolventen sind veraltet und keineswegs aktuell – mittlerweile ist kein Job sicher, egal wie groß das Unternehmen ist.

Weitere Informationen zum Thema Vor- und Nachteile von Startups finden Sie hier.

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Wirtschaftspark Breitensee – Ein Gewerbehof wirft sich in Schale

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