Es äußerst ratsam sich als Investor und Projektentwickler bereits in der Planungsphase einen Facility Management-Dienstleister zu angeln.
Der Verkaufswert der Immobilie steigert sich stark dank professionellem Facility Management, jedoch schreckt es viele anfangs ab, da die Kosten ebenfalls deutlich erhöht sind, jedoch ist es sehr rentabel.
Effizienzpotentiale voll auskosten
Die ideale Ausgangssituation für professionelles Facility Management sind die Anforderungen die vom Eigentümer an ihre Immobilie gestellt werden: Sie müssen ein optimales Arbeitsumfeld bieten und günstig zu unterhalten sein. 
Anpassungen zu einem späteren Zeitpunkt sind teuer und aufwendig. Wenn die Immobilie samt Gebäudetechnik erst einmal steht, ist der Einfluss auf die Kosten gering – also vorher erledigen!
Bei Neubauten sieht das ganze wieder anders aus. Wenn von Beginn an in der Planungsphase der Immobilienzyklus berücksichtigt wird, sind große Effizienzpotentiale inbegriffen. „Baubegleitendes Facility Management“ nennt sich diese Methodik und ist eine Strategie zur Vermeidung von Planungsfehlern.
Die drei großen Vorteile
- Durch niedrigere Betriebs- und Umnutzungskosten steigert das baubegleitende FM den Wert der Immobilie. Dies hat höhere Mieteinnahmen und Verkaufserlöse zur Folge.
- In bereits unter zehn Jahren gleichen sich die erhöhten Kosten in der Planungsphase aus.
- Facility Manager haben ein breit gefächertes Einsatzgebiet. Sie unterstützen den Bauherren als Moderator und vertreten seine Anliegen gegenüber dem Architekten und Bauunternehmen. Außerdem optimieren sie das Projektmanagement und Controlling.
Wie bereits erwähnt relativiert sich der erhöhte Aufwand binnen weniger Jahre und steigert die Attraktivität des Objekts, unabhängig von der Nutzungsart. Selbst bei einer Immobilie welche direkt nach der Errichtung für den Verkauf vorgesehen ist lohnt sich diese Methode, da die Attraktivität sich durch niedrige Bewirtschaftungskosten erhöht.
Hohe Ersparnisse von bis zu 20% sind möglich
Dank baubegleitendem Facility Management lassen sich 10 bis 20% der Gesamtkosten sparen (über den Immobilienzyklus). In diese Angabe ist der erhöhte Kostenaufwand in der Planungsphase bereits integriert. Also ohne den Mehraufwand einzurechnen sind die Ersparnisse in der Bewirtschaftung noch um einiges höher.
Diese Effizienzsteigerung ist für den Endnutzer nicht „sichtbar“, sprich sie kommt nicht durch längere Reinigungsintervalle oder ähnliches zum Vorschein. Die Erfahrungen in der Bewirtschaftung sind jedoch leichter in Zahlen zu fassen: Gebäude können besser optimiert werden im Bezug auf die Nutzungsgewohnheiten. Vorraussetzungen für eine (Teil-)Automatisierung sind ebenfalls gegeben.
→ Weitere Informationen über den Begriff Facility Management finden Sie hier!
→ Moderne Büroflächen nach dem Konzept des Facility Managements können Sie auf matchoffice.at finden.
