Holzfußböden
Holzfußböden sind grundsätzlich als Unterkonstruktionen für Beläge aus anderen Materialien geeignet, werden jedoch meist auch mit Gehflächen aus Holz hergestellt, da diese vielen Anforderungen für Beläge entsprechen.
Holzfußböden sind wärmedämmend, fußwarm und optisch ansprechend, jedoch nur mäßig verschleißfest. Holz ist ein organischer Baustoff, der nach dem Einbau noch ,,arbeitet“ und durch dauernde Feuchtigkeitseinwirkung zerstört wird. An Holzarten kommen Weichhölzer und Harthölzer in Frage:
Weichholzböden aus Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche,
Hartholzböden aus Buche, Eiche, Esche, Ulme.
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Das Holz muss gesund sein, Aste durchgehend verwachsen. Der Feuchtigkeitsgehalt dart 18% nicht überschreiten.
Die Verlegung darf erst nach Abschluss des Gebäudes und Einbau der Fenster erfolgen. Holzfußböden werden mit Ausnahme der Mosaikparkette auf Polsterhölzern mit oder ohne Blindboden aufgebracht.
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